Willkommen in meiner Chaosküche

Hier findest Du die Ergebnisse und Katastrophen meiner experimentellern Küche.

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Sonntag, 18. Februar 2007

Rate-Bildchen: Was ist das?

Mal wieder ein kleines Rate-Bildchen, das mir auf der Party von vorigen Wochenende zu gelaufen ist. Was ist also das? Kommentare sind sehr willkommen. Auflösung poste ich dann die Tage. Viel Spaß beim Rätseln.

erbsen_rate

Trier Helau! Mannem Ahoi!

Dieses wunderbare Exemplar eines Amerikaners ist uns am Wochenende bei unserem Besuch in Trier begegnet. Da ich es ja gar nicht so mit Karneval habe und diesbezüglich doch sehr nach meinen nordeutschen Wurzeln komme, ist dies mein Beitrag an alle Narren und Jecken. Den großen Karnevalsumzug in Mannhem haben wir uns leider auch entgehen lassen und nur kurz im Fernsehen bestaunt.

helau

Trotzdem esse ich sehr gern Berliner. Da ich es habe mit Frittierten nicht so habe. wollte ich mal folgendes Rezept für Berliner aus dem Backofen probieren. Ich vermute aber, dass sie eher nach Hefeteilchen schmecken als nach Berliner, aber das muss ja nichts Schlechtes sein.

Zutaten

500 g Mehl
2 Prise(n) Salz
2 Päckchen Trockenhefe
50 g Zucker
1 Stück Ei(er), mittel, aufgeschlagen
125 ml Milch, fettarm, 1,5% Fett
150 ml Wasser, heiß

Für Füllung
20 TL Marmelade/Konfitüre (vorzugsweise Erdbeer)

Anleitung

1. Mehl und Salz in eine Schüssel sieben. Zucker und Hefe gründlich unterheben. In eine Mulde das aufgeschlagene Ei geben.
2. Milch und Wasser über die Mehlmischung geben. Zu einem glatte Teig verarbeiten.
3. Den Teig auf einer leicht bemehlten, glatten Arbeitsfläche mit den Händen zu einem geschmeidigen, elastischen Teig verkneten (ca. 6 – 8 min.). In 20 gleich große Kugeln aufteilen.
4. Backblech mit Backpapier auslegen. Mini-Berliner darauf -verteilen. Mit Frischhaltefolie oder einem nassen Trockentuch ca. 40 min. ruhen lassen, bis sie die doppelte Größe erreicht haben.
5. Ofen auf 220 °C vorheizen. 12 – 15 min. backen, bis die Berliner aufgegangen und goldbraun sind. Abkühlen lassen.
6. In jeden Mini-Berliner mit der langen Seite eines Teelöffels ein kleines Loch formen und vorsichtig mit 1 TL Marmelade füllen.

Die Mini-Berliner lassen sich erstklassig einfrieren.

Sonntagsbrötchen ...

.. oder doch eher kleine Steine? Da ich heute zum Frühstück Brötchen essen wollte, wir aber keine mehr eingefrostet hatten, gab's nur die alternative, welche zu holen oder welche zu backen. Und so früh schon rauszugehen...nee! Also habe ich Kaiserwecken gebacken.

sonntagsbroetchen

Das Rezept ist angelehnt an das Kaiserweck-Rezept aus dem GU-Buch Brot und Brötchen. Ich habe nur anstelle von 500g Weizenmehl 505 nur 300g davon und 200g Weizenvollkornmehl genommen, da ich es gern kerniger mag und ich dann auch etwas zu mitnehmen zur Arbeit habe, was richtig satt macht mittags. Daher sehen die Brötchen aber wohl eher wie kleine Steine aus, als wie echte Bäckerbrötchen. Geschmeckt haben sie aber gut, und am optischen Eindruck arbeiten wir noch. Wenn man aus dem Teig 15 kleine Brötchen macht, hat jedes Brötchen nur 2 WW-Punkte. Nach zwei Stück war ich auch pappsatt. Mein Freund hat 5 oder 6 gegessen, aber wer wird denn schon zählen wollen .... ;-)

Zutaten:
500 g Weizenmehl (welche Art auch immer)
1 Würfel frische Hefe (ja, mal zur Abwechslung)
250 ml lauwarme, fettarme Milch
1 TL Sonnenblumenöl
1 TL Zucker
1 TL Salz

Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken. In diese Mulde die Hefe bröseln und mit TL Zucker und etwas lauwarmer Milch verrühren. 10 Minuten ruhen lassen. Dann Öl, restliche Milch und Salz dazugeben und 10 Minuten kneten. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Danach noch mal kurz durchkneten und 15 runde Brötchen formen, diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Noch mal 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Brötchen kreuzförmig einschneiden und bei 200 Grad Ober-Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

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